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Under the Red Sea – Abtauchen im Roten Meer

>> deutscher Artikel unten

from Sharm el Sheikh Marina to somewhere on the Red Sea


Staying at the Marriott hotel, as always, wasn’t that pleasant, unlike always.

What providence that at least the diving school with their warm, friendly staff (especially Mohamed and Yesir, hope I spell the names right) made our diving and snorkeling trips a fantastic time.

We went on two day trips with them – each included two dives/ snorkeling places, transfer, entrance fees (if any), full equipment and a hearty lunch. Costs: USD 85 for each day trip per diver, USD 30 per snorkeler.

On New Year’s Eve we explored Ras Mohammed National Park. A wonderful sanctuary, I had a great time snorkeling there. This was by far the most colorful and amazing underwater world that I’ve seen – compared to Oman (bad luck with alges that limited sight and was just awful) and Mauritius (where the corals were not as colorful).

After a 40 minute, freezing cold and windy boat ride (we did not bring long sleeves, everyone else was better informed and wore jackets) we arrived at the diving scene. A short refresh of how to wear the gear and of the most important hand signals was necessary after 1.5 years of no diving, but as soon as I was under water, it felt like it was yesterday. Except for losing my fins when I jumped from the boat it all went smoothly.

The underwater world was packed with colorful corals and fish of all kinds. It is so peaceful and quiet and that is probably the most fascinating thing about diving for me. The routine came back and off the coast of Sharm el-Sheikh we even got to see some rare species like a large Napoleon fish and some rays. The dives continued to become longer and during the last dive we passed sunken tanks from World War II (see photos below).  

Well, with an Arabian family of what seemed 12-15 people on board, our small European group quickly became a community (eingeschworene Gemeinschaft). Consisting of a lovely Spanish couple, an Italian architecture teacher and us, we discovered Spanglish to be our language of choice and met also on the second trip on January, 2nd. Although I didn’t belong to the diver’s group when all four of them finally chatted about diving as soon as they were back on board I didn’t feel like an outsider. Occasionally I was able to see them from above (crystal clear water, even though they were in 20 meters depth) and had the chance to test Daniel’s GoPro Hero5 also. You can see our results from Ras Mohammed and a local spot close to Sharm el Sheikh below.

// diving school: Mr. DIVER, adjacent to Marriott hotel, Na’ama Bay, Sharm el-Sheikh

// more day trips from Sharm el-Sheikh: via getyourguide


Unser Aufenthalt im Marriott – wie immer – war diesmal nicht ganz so toll – nicht wie immer.

Glücklicherweise hat es die Tauchschule direkt neben dem Hotel rausgerissen und uns für den Stress, den wir hatten, entschädigt. Vor allem Mohamed und Yesir waren immer für einen Spaß zu haben und haben die beiden Trips, die wir mit der Crew unternommen haben, zu amüsanten Ausflügen gemacht.

Bei beiden Fahrten gab es für die Taucher zwei Tauchgänge, volle Ausrüstung, Transfer, Eintrittsgelder (falls welche anfielen) und ein herzhaftes Mittagessen. Kostenpunkt: 85 USD pro Taucher pro Tagestour, 30 USD für jeden, der mitkommt, um zu Schnorcheln.

An Silvester sind wir zum Ras Mohammed Nationalpark rausgefahren. Das Naturschutzgebiet war das schönste Unterwasser-Revier, das ich bisher gesehen habe – verglichen mit Oman (wahrscheinlich einfach nur Pech, dass alles voller Algen war und man nicht mal 2 Meter weit sehen konnte) und Mauritius (wo die Korallen einfach eher trist daherkamen).

Nach einer ca. 40-minutigen kalten Fahrt (wir hatten keine lange Sachen dabei, alle anderen an Bord trugen Jacken) kamen wir im Tauchgebiet an. Eine Auffrischung zum korrekten Anlegen der Ausrüstung und der wichtigsten Zeichen war nach den 1 1/2 Jahren Pause seit dem letztem Tauchgang dringend notwendig. Doch kaum im Wasser erinnerte ich mich wieder an Vieles und der Tauchgang konnte losgehen (auch wenn ich direkt zu Beginn meine Flossen kurz verloren hatte). Unter Wasser erwartete uns dann eine traumhafte Welt mit vielen bunten Korallen und Fischen und wir konnten die Ruhe beim Tauchen genießen.

Die restlichen Tauchgänge an den beiden Tagen verliefen in gewohnter Routine. Vor der Küste von Sharm el-Sheikh konnten wir eine wundervolle Unterwasserwelt erkunden und auch ein paar eher seltene Fische wie einen riesigen Napoleonfisch, sowie mehrere Rochen sehen. Es gab aber auch immer wieder Arten, auf die wir bei jedem Tauchgang gestoßen sind, wie den Papageien- und Anemonenfisch (Nemo). Dabei wurden die Tauchgänge immer länger. Der letzte Tauchgang führte uns an einer Gruppe versunkener Panzer vorbei, die im zweiten Weltkrieg den Hanghe runter ins Meer gerutscht sind (Fotos unten). 

Naja, mit einer arabischen Großfamilie von ca. 12-15 Personen an Bord an Silvester haben sich die europäischen Rest-Teilnehmer sehr schnell zu einer eingeschworenen Gemeinschaft entwickelt. Ein wunderbar herzliches spanisches Pärchen, ein Architektur-Professor und wir hatten schon bald die Sprache unserer Wahl gefunden, um miteinander auszukommen: Spanglisch. Alle drei trafen wir auch am 2. Januar bei unserer zweiten Tour zu einem Spot nicht weit vor der Küste bei Sharm el-Sheikh wieder.

Obwohl ich nicht zur Taucher-Gang gehörte, hatte ich doch das Gefühl, dabei zu sein, denn das Wasser war so klar, dass ich alle auch von der Oberfläche in 20 Metern Tiefe sehen konnte. Außerdem konnte ich Daniels Gopro Hero5 auch ausgiebig testen. Die Resultate seht ihr unten.

// Tauchschule: Mr. DIVER am Marriott Hotel in Na’ama Bay, Sharm el-Sheikh

//mehr Tagesausflüge von Sharm el-Sheikh: via getyourguide

 

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